New Holland Schweiz Kundenportrait: Ryser Lohnunternehmung AG

Im Frühjahr 2020 hat die Ryser Lohnunternehmung AG 4 neue New Holland Traktoren des Typs „T7“ angeschafft. Grund für New Holland Schweiz, ein kurzes Portait über den Betrieb von Hanspeter und Markus Ryser im luzernischen Richenthal anfertigen zu lassen. Seit rund 30 Jahren bietet die Lohnunternehmung Dienstleistungen für Schweizer Bauern an. Dabei gehen sie bewusst eigene Wege: Die 12 Fest- und 5 Teilzeitmitarbeitenden haben sich auf dem Gebiet der Bodenbearbeitung spezialisiert. Der Boden ist das Kapital des Bauern und diesen gilt es zu pflegen – mit Know-How und passender Technik. Viele der Maschinen bei Rysers sind in der eigenen Werkstatt den spezifischen Bedürfnissen angepasst worden. Grösszügig dimensionierte Bereifungen an Zugmaschinen gehören zum Selbstverständnis. Mit der Eigenkonstruktion „Megadryll 6000“, einer 6 Meter breiten selbsfahrenden Saekombination, haben die Rysers ihre ganze Erfahrung aus der Bodenbearbeitung eingebracht sowie viel Kapital investiert. Das Video gibt einen Einblick in ein Lohnunternehmen der etwas anderen Art.


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Ein Tag im Betriebsleben: Bolliger Agrar-Dienste. 1. Juni 2019

Einblick in den Tagesverlauf des landwirtschaftlichen Dienstleisters „Bolliger Agrar-Dienste“ in Schmiedrued/AG.  Das Lohnunternehmen wurde am 1. Juni 2019 durch den Arbeitsalltag begleitet.

Inhalt: Betriebsspiegel Bolliger Agrar-Dienste, Region und Betriebsstrukturen der Kunden,  aktuelle Arbeiten, die Herausforderung des Lohnunternehmens bei der Arbeit im Naherholungsgebiet, wie richtet sich das Unternehmen in Zukunft aus, Motivation der Fahrer.

 


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Innovative Landwirte: Gewinner Agropreis 2019

Im Kanton Zug verarbeitet die Familie Keiser Baum- und Strauchschnitte von Bauernhöfen zu hochwertiger Pflanzenkohle. Das Endprodukt wird vor allem in der Tierfütterung, aber auch im Ackerbau eingesetzt. Durch die Speicherung von CO2 im Boden wird die Klimabilanz der Landwirtschaft verbessert.

m Amazonasgebiet haben Ureinwohner während hunderten von Jahren Kohle zusammen mit organischen Abfällen in den Boden eingearbeitet und diesen fruchtbarer gemacht. Dieses uralte Wissen nutzt die Familie Keiser. Auf dem Wies-Hof in Neuheim ZG wird seit 2011 an der Produktion von Pflanzenkohle getüftelt. Das minderwertige Holz von der Baumpflege aus der Region wird in Form von kleinen Holzschnitzeln in einer Pyreg-Anlage unter Luftabschluss bei rund 600 Grad verkohlt und so in ein hochwertiges Produkt umgewandelt. Mit der Abwärme werden Holzschnitzel getrocknet. Die zertifizierte Pflanzenkohle findet Einsatz als Futterzusatz zu Verbesserung der Tiergesundheit, bei der Kompostierung sowie als Einstreu. Das Kreislaufdenken ist für die Familie Keiser zentral. Pflanzenkohle bleibt im Boden über Jahrhunderte erhalten, zudem verbessert diese die Bodenstruktur.

Für die Familie Keiser ist klar: Mit der Pflanzenkohle lässt sich Klima-Farming betreiben. Denn durch die Speicherung von CO2 im Boden verbessert sich die Klimabilanz der Landwirtschaft. (Text: agropreis.ch)


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