Albert Fehr, Weinbauer

Was heute der nördlichste Rebberg der Schweiz ist, war vor gut vierzig Jahren noch eine eher schlechte als rechte Viehfutterquelle. So terrassierte Albert Fehr aus Altdorf SH den Hang in Eigenleistung zu 4,2 Hektaren Rebfläche, konstruierte seinen Weinbauschlepper selber und baute unter anderem das Futtertenn geschmackvoll um. Ein Mann der Tat also, den wir hier in diesem Kurzfilm zu Wort kommen lassen.

Übrigens, Albert Fehr ist nicht nur Weinbauer sondern bewirtschaftet auch noch 85 Hektaren Ackerland. Welche Geräte da im Eigenbau entstanden sind und welche Kulturen er anbaut ist neben seinem Weinsortiment, aus dem auch online bestellt werden kann,  auf www.rebgut.ch zu finden.

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Bründlers Fruchtessig

Die Essiggärung ist ein natürlicher, biochemischer Vorgang, bei dem Alkohol durch Bakterien in Essigsäure umgewandelt wird. Als Ausgangslage werden die unterschiedlichsten alkoholhaltigen Flüssigkeiten verwendet, welche dann logischerweise das Endprodukt massgeblich beeinflussen.

Astrid und Joe Bründler verwenden für ihre Essigprodukte ausschliesslich den reinen Saft der Früchte aus ihrem Obstbaubetrieb. Sie streben sogar die Herstellung von Balsamico-Essig an. Vorerst sind sie aber mit ihrem Kirschenessig auf Expansionskurs; dieser ist nämlich ab Mitte September unter dem Jurapark-Label in den grösseren Coop-Filialen der Nordwestschweiz zu finden.

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Vom Pflanzplätz ins Viadukt

Als Schnapsbrenner hat Ruedi Käser schon unzählige Goldmedaillen und den Europameistertitel nach Hause ins Fricktal gebracht. Zusammen mit seinen Söhnen landete er im September 2010 einen weiteren Coup; die Eröffnung eines Ladens in der Markthalle im Viadukt in Zürich.

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Markus Koch und die Gallowayrinder

Mit Sicht auf den Lac de la Gruyère bewirtschaftet Markus Koch praktisch im Alleingang im freiburgischen Avry-devant-Pont die Ferme La Sauge. Hier geht er seiner ganzen Leidenschaft nach: der Zucht von Belted Gallowayrindern.

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Stachysanbau bei Fritz Berger

Wir haben Anfangs Februar 2010 mit der Kamera einen Abstecher nach Fahrni oberhalb von Thun gemacht. Dort lebt der Landwirt Fritz Berger und baut die chinesische Kartoffel „Stachys“oder zu deutsch „Knollenziest“ an.

Geschmacklich zwischen Weisswurz und Artischoke gelegen, wird sie als Delikatesse gehandelt und bietet Fritz im Winter, wenn das Gemüse geerntet werden kann, einen willkommenen Zusatzverdienst. Dabei sind aber viel Handarbeit und kalte Finger angesagt.

Eine Idee, wie Stachys zubereitet werden können liefert Michael „Michu“ Schürch, Gastwirt im Restaurant Dampfschiff  in Thun.

Links:

Fritz Berger im Internet

Restaurant Dampfschiff

 

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Oskar Urech, der Bauernzopfbäcker

Jeden Samstag heisst es für den Landwirt Oskar Urech aus Hallwil frühaufstehen: Buurebrot und vor allem währschafte Bauern-Sonntagszöpfe wollen auf dem Haldenhof gebacken sein.

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